Fünfte robbt sich an die Spitze

Fünfte robbt sich an die Spitze

Tierisch – 9:2 über bisherigen Tabellenführer. Pudel“brutal.

Darf ich denn Schlussdoppel spielen, wenn ich jetzt aufgebe? Der Rücken. Christian legt sich bäuchlings zu Boden, streckt sich, rudert mit den Armen. Aufgerissene Augen. Wie süß und verzweifelt. Ein Robbenbaby im Treibsand.

Das Spiel gegen Michael Karsten, Spitz auf Knopf. Mitten im fünften Satz ist die Qual vorbei. Nicht, dass Christian aufgegeben hätte. Aber am Tisch nebenan holt Changho den neunten Punkt. Das Ende der Asien-Krise.

Whow. Mit einem 9:2 im direkten Vergleich ziehen wir am bisherigen Spitzenreiter WET II vorbei.

Pudel spendiert eine Kiste. Und freut sich über Komplimente der Gäste aus Winterhude. Deine Rückhand, was für ein Rohr.

Wolfgang muss den Ball nur im Spiel halten. Den Rest erledigt sein Partner. Wir starten 3:0 in den Doppeln, weil Arci und Jens endlich wieder einen Sahnetag haben und die Zahl ihrer läppischen Fehler minimieren. Ganz stark.

Dass der Gegner ohne seine Nummer zwei antritt und dadurch seine Doppel umstellen muss, kann unser Glücksgefühl nicht trüben.

4:0 oben von Changho und Arci sind dann schon fast die Hälfte der Miete. Pudel und Wolfgang holen den Rest.

Es läuft – mit allem Vorbehalt – auf den dritten Rang am Ende der Hinrunde (hinter Wespe II und Wedel II) für den Beinahe-Absteiger der vergangenen Saison hinaus.

Bericht: Wolfgang H.

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